SPD Rot: Unser Stadtteil - Unsere Partei

Entenweg 20

Anträge

Die Fraktion der SPD beantragt, den Verkauf des Grundstücks auszusetzen und keine endgültigen Entscheidungen zu treffen. Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, dem Bezirksbeirat aktuelle Zahlen und Zukunftsprognosen vor dem Hintergrund der Aufsiedlung des Gebiets Hohlgrabenäcker vorzulegen, damit eine Klärung des Bedarfs an Jugendräumen für den Stadtteil ermöglicht wird.

Hierbei gilt es folgende Fragen zu klären:

  1. Wieviele Jugendliche mit Bedarf gibt es heute?

  2. Welcher zukünftige Bedarf wird prognostiziert?

  3. Wie sehen der Bürgerverein Zazenhausen, die örtliche Bürgerinitiative für einen Jugendtreff in Zazenhausen, sowie die Mobile Jugendarbeit den Bedarf vor Ort?

  4. Welchen Bedarf sehen dieJ ugendlichen vor Ort?

  5. Welchen Bedarf sehen die Eltern vor Ort?

Erst dann ist eine Klärung des Bedarfs für einen Jugendtreffs bzw. für Jugendräume möglich.

Begründung: Die SPD-Fraktion sieht ihren Antrag durch den Brief von Herrn Bürgermeister Föll vom 15.09.2014 nicht ordnungsgemäß beantwortet. Schon heute fordern Zazenhäuser Jugendliche einen (wetter-)geschützten Raum, um sich treffen zu können. Für die Zukunft wünschen sich sowohl der Bürgerverein Zazenhausen, als auch eine örtliche Bürgerinitiative einen regulären Jugendtreff. Aus diesem Grund würden wir gern Zahlen und Daten hierzu erhalten, um dann eine Entscheidung treffen zu können.

Wir sehen einen stetig wachsenden Bedarf der Jugendlichen vor Ort, insbesondere durch die Aufsiedlung, sowie die verbesserungswürdige Anbindung des Stadtteils durch den ÖPNV. Diese Umstände würden wir gern von der Verwaltung in einer Sitzung des Bezirksbeirats vorgestellt bekommen. Solange dies nicht geschehen ist, fordern wir weiterhin, keine endgültigen Entscheidungen zu treffen.

Vor Ort beschäftigen sich Jugendliche, Jugendrat, Bürgerverein, die Mobile Jugendarbeit und der Bezirksbeirat mit diesem Thema. Diese sollten vor der Entscheidungsfindung umfassend angehört und in den Prozess einbezogen werden.

Denn: Eine bürgernahe Verwaltung, sollte die vorhandenen Bürgerinitiativen und den Bezirksbeirat umfassend informieren, einbeziehen und die Beschlüsse ernst nehmen. 

 

 

Der Antrag wurde, in der Bezirksbeiratsitzung am 21.10.2014, einstimmig angenommen. Leider erst nachdem der ersten Satze sowie die Begründung gestrrichen wurde.

 
 

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