SPD Rot: Unser Stadtteil - Unsere Partei

04.09.2015 in Topartikel Anträge

Verkehrssicherheit vor Schulen

 

Die SPD-Fraktion bittet die Verwaltung um Beantwortung der Fragen:

  • -  Bis wann ist mit einer Umsetzung von Tempo 30 im Rotweg zu rechnen?

  • -  Ist die Umsetzung der Verwaltungsvorschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der

    Tapachstraße auf den Weg gebracht worden? Wie sieht der Zeitplan aus?

  • Begründung:

    Zum Schuljahresbeginn im September 2014 hatten wir angefragt, bis wann mit einer Umsetzung von Tempo 30 vor Schulen zu rechnen sein wird. Bei einem Vor-Ort-Termin an der Tapachstraße hat die Stadtverwaltung dann Erkenntnisse gewonnen, die zu einer Ablehnung der Umsetzung einer solchen Regelung für den zukünftigen Schulcampus Rot geführt haben - auch auf der Haldenrainstraße. Uns haben die vorgebrachten Argumente, vor allem zur Haldenrainstraße, zwar nicht alle überzeugt, aber wir vertrauen dem Urteil der Experten der Stadtverwaltung.

    Ein Ergebnis des Termins war, dass statt Tempo 30 in der Tapachstraße „der Gehweg wirksam von der Fahrbahn abgetrennt werden [muss] um die Schüler- und Fußgängerströme wieder zu kanalisieren und auf die vorhandenen gesicherten Überwege zu führen.“ Hierfür sei es denkbar „zusätzlich zur Hecke und darüber hinaus (bis zum Zugang Flattichhaus/Kita) eine bauliche Abgrenzung zu schaffen und die Hecke wieder aufzuforsten“. Über den aktuellen Stand der Umsetzung dieser Maßnahme möchten wir anlässlich des bevorstehenden Schuljahresbeginns 2015/2016 gerne informiert werden.

    Die Verkehrssicherheit vor Schulen ist uns im Sinne aller Verkehrsteilnehmenden, vor allem aber der Kinder und Jugendlichen, ein besonders wichtiges Anliegen. Da an der Tapachstraße weitere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche angesiedelt sind, befürworten wir die Weiterführung der von der Verwaltung geplanten Abtrennung von Gehweg und Fahrbahn nicht nur bis zum Zugang Flattichhaus/Kita, sondern bis hin zur Einmündung des Gehweges in das Gewann Schoßbühl.

    Zur Frage nach Tempo 30 im Umfeld der Ernst-Abbe-Schule haben wir bis heute leider noch überhaupt nichts gehört. Tempo 30 im Rotweg betrifft dabei nicht nur den Abschnitt vor der Schule, sondern ist zahlreichen Anwohnerinnen und Anwohnern des Rotwegs bis zur Schozacher Straße ein wichtiges Anliegen. Dieser Zusammenhang soll bei der Beantwortung mit berücksichtigt werden. 

 

31.08.2015 in Anträge

Jugendräume für Zazenhausen

 

Die SPD-Bezirksbeiratsfraktion beantragt:

1.) Die Stadtverwaltung prüft, ob im Rahmen der Erweiterung der Grundschule Zazenhausen dort auch Jugendräume realisiert werden können.

2.) Der Bezirksbeirat befürwortet Schulsozialarbeit an der Grundschule Zazenhausen. Nach dem Stuttgarter Modell für Schulsozialarbeit wird zudem die Einrichtung von gemeinwesenorientierter Soziarbeit unterstützt.

3.) Bis zu einer Klärung dieser Option bleibt das Gelände „Entenweg 20“ in städtischer Hand.

Begründung: 

Nach eingehender Beschäftigung mit der Standortfrage hat sich der örtliche Arbeitskreis positiv zur Idee der Einrichtung von Freizeitaufenthaltsmöglichkeiten in Form von Räumlichkeiten auf dem Gelände der Grundschule Zazenhausen positioniert. Eine entsprechende Befragung von Jugendlichen ergab, dass sich diese bereits heute gerne auf dem Gelände verabreden. Da wir Bürgerbeteiligung ernst nehmen, sind wir der Meinung, dass diese Realisierungsmöglichkeit im Rahmen der Erweiterung der Grundschule Zazenhausen zu prüfen ist. Der Erweiterung hat der Bezirksbeirat bereits in seiner Sitzung vom 24.2.15 einstimmig zugestimmt. 

Im Rahmen der geplanten Einrichtung einer Ganztagesschule (vgl. GRDrs 391/2015, S.4) soll dann auch Schulsozialarbeit nach dem Stuttgarter Modell (vgl. GRDrs 407/2015, S.5) eingerichtet werden. Bei einem positiven Jugendraum-Prüfergebnis können sich vielfältige Chancen durch die Verbindung von Schulsozialarbeit und gemeinwesenorientierter Sozialarbeit für den Stadtteil und seine Bewohnerinnen und Bewohnern ergeben, da der Standort so zentral zwischen dem Neubaugebiet Hohlgrabenäcker und dem Bestandsgebiet liegt. Zudem finden sich in direkter Nachbarschaft zahlreiche weitere Angebote für Kinder und Jugendliche, daraus können sich wertvolle Kooperationen ergeben. 

Bis zu einer Klärung der hier genannten Option muss das Gelände Entenweg 20“ weiterhin in städtischer Hand verbleiben, so wie es der Bezirksbeirat in seinen Sitzungen vom 20.5.14 und 15.7.14 begründet und einstimmig beschlossen hat. 

 

 

26.07.2015 in Landespolitik

Kandidaten für die Landtagswahl 2016

 
Engin Sanli und Marion von Wartenberg

Frischer Wind für die Landtagswahl 2016. Marion von Wartenberg und Engin Sanli für den Stuttgarter Wahlkreis III (Norden).

 

21.10.2014 in Anträge

Entenweg 20

 

Die Fraktion der SPD beantragt, den Verkauf des Grundstücks auszusetzen und keine endgültigen Entscheidungen zu treffen. Die Stadtverwaltung wird aufgefordert, dem Bezirksbeirat aktuelle Zahlen und Zukunftsprognosen vor dem Hintergrund der Aufsiedlung des Gebiets Hohlgrabenäcker vorzulegen, damit eine Klärung des Bedarfs an Jugendräumen für den Stadtteil ermöglicht wird.

Hierbei gilt es folgende Fragen zu klären:

  1. Wieviele Jugendliche mit Bedarf gibt es heute?

  2. Welcher zukünftige Bedarf wird prognostiziert?

  3. Wie sehen der Bürgerverein Zazenhausen, die örtliche Bürgerinitiative für einen Jugendtreff in Zazenhausen, sowie die Mobile Jugendarbeit den Bedarf vor Ort?

  4. Welchen Bedarf sehen dieJ ugendlichen vor Ort?

  5. Welchen Bedarf sehen die Eltern vor Ort?

Erst dann ist eine Klärung des Bedarfs für einen Jugendtreffs bzw. für Jugendräume möglich.

Begründung: Die SPD-Fraktion sieht ihren Antrag durch den Brief von Herrn Bürgermeister Föll vom 15.09.2014 nicht ordnungsgemäß beantwortet. Schon heute fordern Zazenhäuser Jugendliche einen (wetter-)geschützten Raum, um sich treffen zu können. Für die Zukunft wünschen sich sowohl der Bürgerverein Zazenhausen, als auch eine örtliche Bürgerinitiative einen regulären Jugendtreff. Aus diesem Grund würden wir gern Zahlen und Daten hierzu erhalten, um dann eine Entscheidung treffen zu können.

Wir sehen einen stetig wachsenden Bedarf der Jugendlichen vor Ort, insbesondere durch die Aufsiedlung, sowie die verbesserungswürdige Anbindung des Stadtteils durch den ÖPNV. Diese Umstände würden wir gern von der Verwaltung in einer Sitzung des Bezirksbeirats vorgestellt bekommen. Solange dies nicht geschehen ist, fordern wir weiterhin, keine endgültigen Entscheidungen zu treffen.

Vor Ort beschäftigen sich Jugendliche, Jugendrat, Bürgerverein, die Mobile Jugendarbeit und der Bezirksbeirat mit diesem Thema. Diese sollten vor der Entscheidungsfindung umfassend angehört und in den Prozess einbezogen werden.

Denn: Eine bürgernahe Verwaltung, sollte die vorhandenen Bürgerinitiativen und den Bezirksbeirat umfassend informieren, einbeziehen und die Beschlüsse ernst nehmen. 

 

03.10.2014 in Pressemitteilungen

SPD-Fraktion mit neuer Zusammensetzung

 
von links nach rechts: Hans-Georg Kerler, Uwe Mammel, Ardita Pecani, Tobias Haubensak, Lucia Ströbele und Alexander Mak

Jünger, weiblicher, internationaler – so könnten die Veränderungen in der neuen Zusammensetzung der SPD-Fraktion treffend beschrieben werden.

 

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